diy linearaktuator

das terrain an den schnittpunkten zu heben braucht weit mehr kraft als erwartet. durch die spannung zwischen den einzelnen platten entsteht weit mehr spannung als deren einzelgewicht. ideal zur loesung dieses problems waeren nanotec linearaktuatoren, die aber wegen ihres preises nicht in frage kommen. eine sponsoring anfrage blieb leider auch ohne antwort..

die folgende konstruktion koennte aber eine sehr gute und guenstige alternative sein. ein standard modellbauservo treibt eine gewindestange an, die sich durch eine muffe in einer holzquerstrebe schraubt. dadurch hebt und senkt sich der aufbau an dem ende an dem der servo angebracht ist. hier wuerde das verbindungsstueck der vier platten angebracht werden.

damit der servo mehr als 180 grad dreht, wird der interne poti durch einen 2.2k widerstand ersetzt (servo hacking). somit wird aus dem servo ein getriebemotor, der sich ohne motortreiber an einem digitalen port von wiring steuern laesst.

der servo wird ueber einen 6mm potiadapter mit einer M6 gewindestange verbunden. in die holzquerstrebe unter dem terrain wird ein loch gebohrt, in das eine muffe mit M6 gewinde eingeklebt wird. durch diese muffe dreht sich die gewindestange und somit hebt und senkt sich der servo.

zur stabilisierung wird der servo und die querstrebe durch eine linearführung (schubkastenführung) gehalten.

der preis pro linearaktuator wuerde unter 10€ bleiben:
servo – 5€
schubkastenführung – 2.50€
winkel
gewindestange

kritisch koennte die verbindung zwischen dem zahnkranz des servos aus plastik und dem potiverbinder sein..

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Servo_Aktuator_04_240.jpgServo_Aktuator_05_240.jpg

animation

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