traeumen als interface

ich lese gerade bei we make money not art von der installation mimesia:
“Richard Brown’s Mimesia painting allows the viewer to journey through the landscape of an artificial world. As if in a dream, the viewer can look around but cannot control what will happen next.”

bei den ersten prototypen des raumagenten war eine freie bewegung wie bei ego-shootern (quake3 engine..) moeglich. die navigation der letzten prototypen wuerde ich als “treiben lassen” bezeichnen. man wird in einem strom mitgezogen und kann diesem eigeschrankt gegenwirken.

ein spiel traeumen klingt aber spannend. darin steckt auch ein gewisses “treiben lassen” und ausgeliefert sein. externe ereignisse und geraeusche beeinflussen den traum, lassen einen aufschrecken, der traum/das spiel nimmt eine andere wendung.

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